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Gästebuch Vestibularsyndrom
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Gästebuch Vestibularsyndrom
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Bitte berichten Sie hier über Ihre Erfahrungen mit dem Vestibularsyndrom.

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5834) Vivi schrieb am 20.April 2016 um 20:13 Uhr:
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Hallo,
ich schreibe weil ich Euch gerne Mut machen will. Letztes Jahr im März hatte meine alte Hundedame einen Schlaganfall. Ich war fix und fertig und berichtete damals hier auf dieser Seite darüber. Cheppa hat sich nach ca 3 Monaten davon Erholt und heute nach über einem Jahr und fast 15 Jahren merkt man ihr fast nichts mehr an. Außer dass sie seit dem auf Vitofyllin eingestellt ist, welche sie gut verträgt hat sies gut überstanden. Gebt nicht auf, das tun die kleinen auch nicht!


5833) Tom schrieb am 7.Februar 2016 um 21:36 Uhr:
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nöö

5832) Anonym schrieb am 9.Dezember 2015 um 15:07 Uhr:
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5831) Bianca aus Hannover schrieb am 9.Dezember 2015 um 15:07 Uhr:
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Hallo alle Hundefreunde,

ich hatte mit meiner Hündin Klara (16,5Jahre )Ende September das gleiche Schicksal wie viele hier.
Es hat auch bei ihr sehr lange gedauert bis es ihr wieder richtig gut ging. Meine Tierärztin meinte schon es kann auch zwei bis drei Wochen dauern,
bis es wieder richtig gut ist. Klara hat in den ersten Tagen nicht mehr trinken wollen und musste dann an den Tropf, den haben wir aber zu Hause geben dürfen.
Sie hatte noch ihr Frischfutter mit ihrer Tablette gefressen aber trinken oder Trockenfutter fressen hat sie verweigert.
Das laufen viel ihr auch nicht gerade leicht, sie ist zum teil getorkelt, als wäre sie aus einer Narkose aufgewacht. Durch das Kortison hat sie dann auch mehr Wasser
lassen müssen und das alle zwei Stunden. Da ich Nachts auch schlafen wollte hat sie dann Windeln an bekommen. Zu dieser Zeit habe ich sehr oft über die Einschläferung nachgedacht.
Auch mein Mann sagte immer wieder das ich es beenden soll. Aber jedes mal wenn ich ihr in die Augen gesehen habe, habe ich gesehen das sie am kämpfen war. Am Ende hat es etwas mehr als zwei Wochen gedauert,
bis sie nicht mehr in die Wohnung gemacht hat, wieder gut gefressen und getrunken hat. Auch das loslaufen und ein kleines bisschen wettlaufen mit unserem Boxer hat ihr wieder Spaß gemacht. Jetzt zwei einhalb Monate später
sieht man ihr nichts mehr an, wenn man nicht genau hinsieht. Dann kann man noch eine minimale Kopfschiefhaltung sehen.

Deshalb an alle die keine Hoffnung haben oder kurz davor sind sie aufzugeben:
Gebt euren treuen Begleitern die Zeit, Ruhe und vor allem die Liebe und die Geduld diese tückische und furchbare Erkrankung zu überstehen. Solange die Hunde noch leben wollen, haltet durch, auch wenn es schlimm ist zuzusehen und machtlos zu sein.

Lg Bianca und Klara

5830) Andrea schrieb am 6.Dezember 2015 um 21:02 Uhr:
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Hallo,
ich hatte bereits Mitte/Ende Oktober von unserer Hündin Maja (14 Jahre) berichtet. Sie hatte Mitte Oktober ihren ersten längeren „Anfall“ und war daraufhin drei Tage in der Tierklinik. Sie bekam Infusionen und es wurde ein Blutbild gemacht.

Mittlerweile hatte sie sich recht gut erholt, sie bekommt Karsivan und Vitamin-B-Tabletten. Außer einer leichten Kopf-Schiefhaltung hat man kaum noch was gesehen.

Leider hatte sie wohl vor zwei Tagen einen erneuten Anfall. Uns fiel auf, dass sie die Tage vorher schon immer wieder gestolpert ist. Dann vor zwei Tagen ging wieder alles von vorne los :-( Außer dem Nystagmus ist alles wie am Anfang. Treppen laufen funktioniert nicht mehr, sie taumelt wieder wie beim ersten Mal. Dieses Mal will ich nicht in die Tierklinik gehen, nachdem was ich hier so gelesen hatte scheint es nicht wirklich was zu bringen.

Natürlich mache ich mir jetzt Gedanken, ob es wirklich „nur“ das Vestibularsyndrom ist oder ob vielleicht noch etwas anderes dahinter steckt. Sie hat von Anfang an leichte Herzgeräusche, die aber nie behandelt werden mussten. Da sie irgendwann mit Husten anfing, hatten wir zwischenzeitlich mal Herztabletten gegeben, diese hatten aber überhaupt keine Wirkung (außer, dass ihr permanent schlecht war und sie irgendwann gar nicht mehr gefressen hatte). Die Tierklinik meinte, dass evtl auch ein Gehirntumor dahinterstecken könnte :-(

LG
Andrea

5829) Anonym schrieb am 1.Dezember 2015 um 18:25 Uhr:
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5828) Sabina Boucher schrieb am 1.Dezember 2015 um 18:25 Uhr:
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Hallo,
meine Hündin hat das Vestiblarsyndrom bereits zum zweiten Mal.
Ich kann nur jedem raten, bei einem älteren Hund auf jeden Fall sämtliche Blutwerte untersuchen zu lassen.
Besonders die Bauchspeicheldrüse.
Wegen der Medikamente bekam unsere Hündin Magenbluten. Sie fiel nicht um wg. der Erkrankung selbst sondern wegen der Schmerzen.
Es gibt noch keine Erkenntnisse, was wirklich hilft.
Außer Ruhe und Zeit.
Maya erholt sich auch nach dem zweiten Anfall, wenn auch langsam.
Aber als mittlerweile fast 13 jährige Schäferhündin hält sie sich tapfer.
Ich wünsche Euch allen Kraft und Zeit.
Infusionen halte ich für sinnvoll. Starke Medikamente jedoch nicht.
Alles was die Durchblutung fördert, ist eben für etwas anderes schlecht.
Maya wird in Kürze kardiologisch untersucht, damit man eine Durchblutungsstörung bedingt durch das Herz ausschließen kann.
Seit sie ( außer Vitamine) keine Schmerzmittel mehr bekommt, frisst sie auch wieder. Ich habe auf Schonkost ( fettarmes Futter) umgestellt.

5827) Siggi schrieb am 1.Dezember 2015 um 12:21 Uhr:
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an Selina:
Kopf hoch, deine Mandy wird sicher noch etwas Zeit brauchen, bis sie wieder frisst. Wichtig wäre nur, dass sie etwas trinkt. Unser Loo hat ganze 5 Tage nichts gefressen und hat entsprechend auch abgenommen.
Aber sorg nur dafür, dass sie etwas trinkt.
Aber dann ging's bergauf und inzwischen ist er wieder ganz der Alte. Nur seinen Kopf hält er noch etwas schief.


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